Kein
Unternehmen ist wie das
andere. Dies gilt auch
bei Online-Bewerbungen.
Ob Bewerbungen per e-Mail
akzeptiert werden oder
diese direkt im virtuellen
Papierkorb landen, weil
in der Personalabteilung
nur Bewerbungen berücksichtigt
werden, die über
die eigenen Onlineformulare
auf der Unternehmenshomepage
versandt werden, gilt
es in Vorfeld durch einen
Blick auf die Karriereseiten
oder einen Anruf zu ermitteln.
Ist eine Bewerbung per
e-Mail erwünscht
sollte diese an die persönliche
Adresse eines Ansprechpartners
gesendet werden. Nur
so kann man sicher sein,
dass der jweilige E-Mail-Account
regelmäßig
gecheckt wird. Außerdem
ist es so einfacher nachzufragen,
falls Sie auf Ihre Mail
keinerlei Resonanz erhalten.
Doch nicht nur die richtige
Adresse Ihres Ansprechpartners
ist wichtig, auch Ihre
eigene. Adressen wie
superbiene@... oder toller_hecht@...
rufen zwar bei den meisten
Lesern ein Lächeln
hervor, sind aber für
seriöse Bewerbungen
nicht wirklich geeignet.
Inhaltlich gelten die
gleichen Regeln
wie bei der Papierbewerbung
auf dem Postweg. Orthografie
und Grammatik müssen
fehlerfrei sein. Auch umgangssprachliche
Redewendungen haben in der
e-Mail-Bewerbung nichts zu
suchen. Den meisten Unternehmen
reicht das Anschreiben und
der Lebenslauf, um sich einen
ersten Eindruck zu verschaffen.
Zeugnisse können nachgereicht
werden. Mit den gängigen
Office-Formaten liegen Sie
bei den meisten Unternehmen
richtig. Generell sollten
Attachments nicht größer
als ein Megabyte sein, sonst
kann es sein, dass der Unternehmens-Server
Ihre Mails nicht verarbeiten
kann oder die Firewall sie
direkt einsackt. |