Mit Ihren Freizeitaktivitäten
zeigen Sie einerseits,
wer Sie außerhalb
des Berufes sind. Andererseits
geben Sie auch zusätzliche
berufliche Informationen.
Gruppensport und soziales
Engagement geben Auskunft über
Ihre Teamfähigkeiten,
aber auch über Ihre
verlässliche Präsenz
am Arbeitsplatz. Diese
könnte z.B. durch
ein Ehrenamt oder hohe
Risiken beim Sport eingeschränkt
werden.
Zudem sollten Sie überlegen,
was Sie indirekt mit preisgeben.
In Ihre Überlegungen
einzubeziehen sind, ob der
gesellschaftliche Status
der Hobbys zu Job und Firma
passen und ob die Freizeitaktivitäten
Anlass zur Sorge über
Ihre Arbeitsleistung geben.
Vorsicht: Sie sollten keine
Aktivitäten angeben,
die nicht wirklich zu Ihren
Hobbys zählen. Bezeichnen
Sie sich als Golfspieler,
sollten Sie auch auf Nachfragen
vorbereitet sein. Unter den
Gesprächspartnern kann
immer einer sein, der dem
genannten Hobby ebenfalls
frönt und eine Fachsimpelei
beginnt. |