Es
gibt zwei Gründe,
den Bewerbungsunterlagen
ein Foto hinzuzufügen:
Zunächst einmal
werden Sie als Person
sichtbar. Sie sollten
deshalb ein Foto mitschicken,
auf dem Sie sympathisch
aussehen. Der Fotograf
wird Sie da sicher gerne
beraten. Oder legen Sie
die Fotos, die in Frage
kommen einfach Ihren
Freunden vor und bitten
Sie um ihre Meinung.
Zusätzlich hat der
Personalverantwortliche
beim Gespräch den
sogenannten Wiedererkennungseffekt.
Achten Sie also darauf,
dass Sie vor dem Bewerbungsgespräch
keine allzu große
Typveränderung vornehmen.
Es ist mittlerweile
durchaus üblich,
das Foto einzuscannen.
Entscheidend ist vor
allem die Qualität
des Fotos und vor allem
auch des Ausdrucks, den
Sie Ihrer Mappe beilegen.
Ausdrucke von Laser-Druckern
sind häufig so scharf,
dass es auf den ersten
Blick gar nicht auffällt,
dass es sich um ein gescanntes
Foto handelt. In diesem
Fall ist es kein Problem,
ein digitales Foto zu
verwenden. Vorsicht geboten
ist allerdings bei Tintenstrahldruckern,
hier verwischt die Farbe
sehr leicht. Im Zweifel
sollten Sie sich immer
für die qualitativ
hochwertigere Alternative
entscheiden, auch wenn
diese meist mit höheren
Kosten verbunden ist.
Diese Investition zahlt
sich aber gerade beim
Foto aus. Dies ist immer
noch der Türöffner
ins Vorstellungsgespräch. Zudem dient die Qualität
der Unterlagen vielen
Unternehmen als Indikator
dafür, wie wichtig
die Bewerbung für
Sie und wie hoch das
Ansehen des potentiellen
Arbeitgebers in Ihren
Augen ist.
Bei der Platzierung
haben Sie zwei Möglichkeiten:
rechts oben auf der ersten
Seite des Lebenslaufes
(Klassische Version)
oder etwas größer
auf einem Extrablatt,
wobei hier unter dem
Foto Name, Adresse und
Telefonnummer stehen
sollten. Wenn Sie ein
Original einkleben, vergessen
Sie nicht, es auf der
Rückseite mit Namen
und Adresse zu versehen. |