Diese
Aufforderung wird meist
ganz bewusst offen formuliert.
Der Gesprächspartner
definiert absichtlich
keine Fragenschwerpunkte
(wie z.B. in "Erzählen
Sie mir etwas über
Ihren Ausbildungsverlauf!")
weil er Ihnen die Auswahl
der Präsentationsinhalte überlassen
möchte.
Davon leitet er in weiterer
Folge die persönliche
Wertigkeit, welche diese
Inhalte für Sie besitzen,
ab. Entscheidend für
den Aufbau Ihrer Antwort
sind folgende Aspekte:
Womit
beginnen Sie?
Was ist
Ihnen wichtig, Ihrem
Gesprächspartner über
sich mitzuteilen? In einem
etwa 5-minuetigem Vortrag
präsentieren Sie die
Daten aus Ihrer Bewerbung
und Ihrem Lebenslauf.
Ganz
wichtig!
Nicht
den Lebenslauf stupide
runterspulen,
sondern Wichtiges hervorheben
und ausführen. D.h.
Sie sollten möglichst
nicht chronologisch bei
der Grundschule anfangen
und mit den Hobbys aufhören,
sondern die Aspekte in
den Vordergrund stellen,
die entscheidend für
Ihre Qualifikation für
den zu besetzenden Job
waren. Dies kann z.B.
die Schwerpunktsetzung
im Studium,
das Thema der Diplomarbeit,
Praktika, ein Semesterjob
oder Auslandsaufenthalt
sein.
Es reicht, weniger Wichtiges
am Rande zu erwähnen.
Anhand der Reaktion Ihrer
Gesprächspartner merken
Sie, ob Sie einzelne Punkte
noch weiter ausführen
sollten. Wenn Sie unsicher
sind, inwieweit ein Punkt
für die Bewerbung
wichtig ist, fragen Sie
einfach nach, ob weitere
Informationen zu diesem
Thema gewünscht werden.
Sie strahlen Selbstsicherheit
aus, wenn Sie frei sprechen
und während der Präsentation
Blickkontakt mit Ihren
Gesprächspartnern
halten. |